Theater in München
Komödie von Donald R. Wilde. Deutsch von Paul Overhoff
Die Theatergruppe Olympiadorf präsentiert die Komödie "Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig" von Donald R. Wilde, in der deutschen Übersetzung von Paul Overhoff. Die Aufführung wirft die Frage auf, ob es wirklich so einfach ist, zu akzeptieren, was für den einen gerecht erscheint, für den anderen jedoch billig wirkt.
Die Protagonistin, Pat, sieht sich an ihrem 60. Geburtstag plötzlich von ihrem Ehemann verlassen, der mit einer jüngeren Frau ein neues Leben beginnen möchte. Pat steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens und findet sich plötzlich in einem Geflecht aus Doppelmoral, Vorurteilen und gesellschaftlichen Konventionen wieder. Als sie von einem jungen Verehrer umworben wird, stößt sie nicht nur bei ihrer Familie auf Unverständnis, sondern auch bei der Gesellschaft. Die Komödie beleuchtet auf humorvolle Weise die Absurditäten des menschlichen Zusammenlebens.
Die Theatergruppe Olympiadorf begeistert ihr Publikum bereits seit 20 Jahren mit einer Vielzahl von Stücken, darunter klassische Werke, Komödien, selten gespielte Stücke sowie Eigenproduktionen. Gegründet wurde die Amateurgruppe im Jahr 2004 von theaterbegeisterten Bewohnern des Olympiadorfs. Mit Barbara Peter konnte die Gruppe eine erfahrene Fachkraft gewinnen, die sowohl schauspielerisch als auch in der Regiearbeit ihr Können unter Beweis gestellt hat.
Ein spannendes Archiv aller bisherigen Theaterproduktionen der Gruppe kann auf der Website www.theatergruppe-olympiadorf.de eingesehen werden.
Die Veranstaltung wird vom Kulturverein Olympiadorf organisiert und findet im forum2 in München statt. Der Veranstaltungsort forum2 bietet eine erstklassige Bühne für kulturelle Veranstaltungen und hat bereits mit einer Bewertung von 5,0 Punkten bei 2 Bewertungen überzeugt. Weitere Informationen zum Veranstaltungsort sind auf der offiziellen Website Kultur Forum2 verfügbar.
Erleben Sie einen unterhaltsamen Theaterabend voller Intrigen und überraschender Wendungen bei der Aufführung von "Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig" der Theatergruppe Olympiadorf im forum2. Tauchen Sie ein in die Welt der Komödie und lassen Sie sich von den talentierten Darstellern mitreißen. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für diese einzigartige Aufführung!
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Tickets
forum2
Veranstaltet durch
Kulturverein Olympiadorf
Weitere Informationen
www.kultur-forum2.detwotickets bedankt sich für die Zusammenarbeit. Pressetext und -foto mit Genehmigung von Kulturverein Olympiadorf. © liegen bei den Urhebern. Foto: Regine Heiland
Für diese Veranstaltungen gibt es
Ein lohnenswerter und anrührender Film, bei dem sich zwei Brüder als Erwachsene kennen und schätzen lernen. Die schicksalhafte Leukämiediagnose des einen Bruders und die Suche nach dem passenden Knochenmarkspender rollt per Zufall die Familienvergangenheit auf und führt zum Bruder...zwei Brüder, die völlig unterschiedlich sozialisiert wurden und ungleiche Chancen hatten und feststellen, dass sie beide durch Musik viel enger miteinander verbunden waren als sie je erahnt hätten.....das Finale mit dem Zusammenspiel beim Bolero ist wunderschön...Ende offen...
Wir waren zwei Damen von Two Tickets, die sich dort zum gemeinsamen Kinobesuch verabredet hatten, ich war die Begleitperson. An der Kasse wurden zwei Tickets auf einen Namen ausgestellt und nicht auf zwei Namen, so wie es hätte richtig sein sollen...ich glaube, dass einige Helfer(innen) an den Abendkassen das Prozedere mit den Gästelisten noch nicht so kennen...Zum Film: es fing alles gut gelaunt und sorglos an und versprach ein heiterer Abend zu werden...dann wurde Hilde abgeführt, Vernehmung mit Wurstbrot....Frauenknast und Geburt ihres Sohnes....ein Pfarrer brachte ihr dann die Nachricht über den Tod ihres geliebten Mannes Hans ....sie selbst wurde auch zum Schluss hingerichtet.....trotz der permanenten dramaturgischen Steigerung und Aussichtslosigkeit jemals lebend wieder aus der Situation, in der sich Hilde befand, herauszukommen, hatte sie immer den Mut und die Kraft, sich zu sammeln, eine liebevolle Mutter zu sein ....eine ganz großartige schauspielerische Darstellung....Dank der lebensbejahenden Rückblicke auf die unbeschwerte Liebesgeschichte hat man als Zuschauer das ganze brutale Drama zwar mit vielen Tränen begleitet, doch die schönen Rückblicke ermöglichten etwas Luft zum Atmen. Der Film hat mich bis heute noch in Gedanken begleitet: Ich gehöre nicht zur Kriegsgeneration. Insofern fehlt mir Hintergrund und Vorstellungskraft. So traurig es ist, solche Szenen spielen sich weltweit nach wie vor in ähnlicher Weise ab....Was will uns der Film sagen: Lasst sowas in unserem Land nie wieder geschehen, seid lieb und nett zueinander...Leben und Leben lassen jeder auf seine Weise. Ob wir aus unserer eigenen Geschichte gelernt haben, wer weiss das schon....bekanntlich ist Weltgeschichte ein sich kontinuierlich wiederholender Ablauf...Krieg und Frieden in Wellenbewegungen...man kann nur immer wieder bemüht sein, das friedliche Zeitintervall zu verlängern.........
Die Veranstaltung war kurzfristig wegen Krankheit abgesagt, ich konnte sie allerdings dann am Wochenende darauf besuchen. Ein wenig sarkastisch war die Thematik schon, dass sich zwei Personen zufällig treffen, die sich beide (wohl zurecht) das Leben nehmen wollen. Mit einem gewissen Galgenhumor finden sie dann doch, dass sie zu feige und wenig entschlussfreudig dazu sind - und am Ende auch bleiben. Happy-end also? Weiß nicht. Die beiden SchauspielerInnen, wohl Amateure dieses Kulturvereins, haben jedenfalls hervorragend gespielt. Und es gibt einem zu denken - ich sollte auch nochmals nach Amsterdam, wenn es denn Zeit ist.